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Rechnungen an den Bund

Rechnungen an den Bund dürfen ab 01.01.2014 nur noch elektronisch gestellt werde. 

 

Ab 1.1.2014 akzeptiert der Bund keine Papier­rechnungen mehr. Ab dann müssen alle Rech­nun­gen elektronisch eingereicht werden. 

Betroffen sind Rechnungen an alle Bundesdienststellen wie Bundesministerien und deren nachgeordnete Dienststellen, das Parlament, die Präsidentschaftskanzlei, der Verwaltungs- und Verfassungsgerichtshof, die Volksanwaltschaft und der Rech­nungshof.
Rechnungen an Länder und Gemeinden, sowie an ausgelagerte Körperschaften, sind noch nicht betroffen.

Folgende Rechnungsbestandteile muss die E-Rechnung an den Bund enthalten:

•Lieferantennummer des Bundes (steht auf der Beauftragung)
•Auftragsreferenz (steht ebenfalls auf der Beauftragung)
•Positionsnummer(n), sofern sie bei der Beauftragung angegeben wurde(n)
•Bankverbindung (IBAN und BIC)
•Zahlungsbedingungen
•Email-Adresse des Vertragspartners

Sie können die Rechnungen über das Unternehmensserviceportal (USP) mittels Einzelformular, manuellem Upload oder automatischem Webservice schicken. Was sinnvoll ist, hängt von der Anzahl der Rechnungen an den Bund ab. 

Wir bieten Ihnen beide Methoden an, die Rechnungen an die Rechnungsstelle des Bundes zu versenden:

a) Manuelles Upload auf dem USP-Protal.
Wir erstellen die ebInterface-Datei und Sie können diese manuell per Upload über Finanzonline versenden  

b) Automatisch über unseren Weberservice.
Die Ausgabedatei wird automatisch im ebInterface-Format erstellt und per Knopfdruck an den Bund über unseren Webservicedienst versendet.

Weitere Informationen:

E-Rechnung an den Bund
Liste der betroffenen Bundesstellen
USP: E-Rechnung an den Bund
Finanzministerium: E-Rechnung Leitfaden

 Für Fragen zu diesem Thema stehen wir Ihnen gerne unter der Telefonnumer  0043- 5264 20166 oder per E-mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung.